53° 28,2′ N    9° 59,3′ E
  • Benzin
  • WLAN Internetopkobling
  • Drikkevand på broerne
  • El på broerne
  • Toilet
  • Brusebad
  • Møntvaskeri
  • Grillplads
  • 1 km Læge/Apotek
  • Spildolieopsamling
  • 1 km Einkaufen
  • Gas
  • 1 km Pengeautomat
  • 300 Bus
  • Cykeludlejning
  • Elektronikværksted
  • Motorværksted
  • Sejlmager
  • 18 t Kran
  • Grill/Restaurant

Praktisch

Öffnung: 05:30 + 08:00 bis 22:00 alle 2 Stunden, 22:00 – 05:30 nach Bedarf

Hafen Im nördlichen Teil des Harburger Binnenhafens, dem Überwinterungshafen, liegt der Yachthafen-Harburg mit rund 11.000 qm Land- und Wasserfläche. Der von Industriegeschichte und Innovation geprägte Hafen ist durch eine Schleuse von der Elbe zu erreichen und daher tidefrei und sturmflutsicher. Hier können 90 Schiffe bis 30 m Länge auf  mindestens 3,6 m Wassertiefe ganzjährig anlegen (Anmeldung von Gastliegern erwünscht). Die Liegeplätze (25 für Multihulls geeignet) haben entweder Dalben zum Festmachen mit Bug bzw. Heck zur Pier oder Schwimmstege zum Längsseitsliegen. Die Sanitäranlagen sind 24 Stunden täglich geöffnet. In und vor der Klönstuv können sich die Crews zwanglos zum gemütlichen Beisammensein und zum Grillen treffen. Ein abtrennbarer Clubraum und zwei Schulungsräume stehen für Besprechungen, Präsentationen oder Feiern jeder Art zur Verfügung. Für Selbstausbauer, das Winterlager, oder für Reparatur- und Wartungsarbeiten stehen ca. 100 Außen- und 30 Hallenplätze zur Verfügung. Für Transporte oder Reparaturen können Sie nach Rücksprache mit dem Hafenmeister mit dem Pkw direkt an Ihr Boot fahren. Ein 18-t-Kran, passende Systemlagergestelle und Hubwagen sorgen dafür, dass Ihre Yacht auf Ihren Platz in der Halle oder auf dem Freigelände gefahren werden kann. Eine Teleskop-Arbeitsbühne erlaubt Arbeiten an stehenden Masten bis 20 m Höhe über der Wasserlinie. Außerdem gibt es zwei Mastenlager, sowie die Möglichkeit Gitterboxen, Teilflächen oder Container zu mieten um alles das unterzubringen, was an Bord stört.
Der Yachthafen ist Teil des Yachtzentrum-Harburg, der als Firmenpool einen Rundum-Service für Boot und Skipper bietet.
Neben HILFE ZUR SELBSTHILFE stehen unser Boots- und Schiffsbaumeister mit seinem Team (Geselle und Auszubildende), ein Shop sowie Serviceunternehmen für Segelmacher, Motoren, Tankbau, Elektrik, Service für Standheizung, Gas-Anlagen-Bau und Prüfung,  Strahlarbeiten, Reinigung, Yachtfarben, Beschichtung, Sportbootschule, Versicherungen und Catering zur Verfügung.
Ansteuerung Man erreicht den Harburger Binnenhafen auf dem gut betonnten und befeuerten Wasserweg von Hamburg (am besten bei auflaufender Tide) durch den Köhlbrand elbauf oder von Geesthacht elbab kommend (ablaufende Tide) über die Süderelbe. Von Hamburg aus brauchen Masten nicht gelegt zu werden, denn die Kattwykbrücke auf halber Strecke nach Hamburg ist eine Hubbrücke mit maximal 54 m Durchfahrthöhe. Sie öffnet gebührenfrei zu jeder vollen geraden Stunde, sobald ein Schiff in Sicht ist. Etwa 250 m unterhalb der Alten Harburger Elbbrücke steuert man nach Süden in die Zufahrt zur Harburger Hafenschleuse, die Rund um die Uhr besetzt ist. Per UKW oder Telefon kann man die gewünschte Schleusenzeit anmelden. Die Strömung bereitet im Allgemeinen keine Probleme. Beim Festmachen in der Schleuse an reichlich vorhandenen Augen in den Wänden ist der Tidenhub zu beachten (keine Schwimmpontons!). Nach dem Ausfahren in den Harburger Binnenhafen biegt man um 180° nach steuerbord ab und passiert zunächst die südlichen Schwimmsteg-Liegeplätze des Yachthafen-Harburg gegenüber der Schlossinsel. Rechts Steuerbord voraus folgen die Festmacherdalben und Schwimmstege sowie die Kaimauer mit Kran. Dort kann man an freien Plätzen festmachen, wenn noch kein Liegeplatz zugewiesen wurde. Die Pier hinter dem Kran ist den Fahrzeugen der Wasserschutzpolizei vorbehalten.
Umgebung In letzter Zeit entwickelt sich das Harburger Hafengebiet zu einer Mischung  aus  Umschlag- und Produktionsstandort und Hightech-Zentrum. Die klassische Hafenbebauung erhielt zum Teil neue Funktionen und wurde von moderner Architektur ergänzt. Dabei blieben Hafenbecken und Kanäle erhalten und verleihen dem Stadtteil ein maritimes Flair. Besucher finden ein komplettes Einkaufsangebot in der Harburger Innenstadt, die zu Fuß gut erreichbar ist. Hinzu kommen Museen (Freilichtmuseum Am Kiekeberg, Helms-Museum), ein Wildpark, kulturelle Angebote vor der Haustür und ausgedehnte Waldgebiete. Die Schwimmhalle Midsommerland bietet ein Erlebnisbecken und eine Spielelandschaft mit Wasserfall und Wildwasserrutsche. Gastronomische Schwerpunkte haben sich ebenfalls im Hafen etabliert: zum Beispiel Hornbachers in der Harburger Schloßstraße und Marinas am Schellerdamm, aber auch urige Kioske und Imbisse der Truckfahrer und Hafenarbeiter haben weiterhin Bestand.